Schlagwort: Rinzai

Z0068 Jede Stimme ist Buddhas Stimme

Christoph Rei Ho Hatlapa spricht in diesem Vortrag über die Kunst, auch dann wirklich zuzuhören, wenn es schwer fällt.

Avalokiteshvaras Art zuzuhören, setzt voraus, zu vermeiden, selbst in die Trennung zu gehen, weil wir dann unsere Einflussmöglichkeiten aufgeben.

Wenn wir, wie im Zen üblich, sagen: “Jeder Tag ein guter Tag”, dann bedeutet das: Das So-Sein, mit allen Zusammenhängen, auch denen, in die wir selber eingebunden sind, wirklich anzunehmen.
Wenn uns das gelingt und wenn wir immer wieder innehalten und uns fragen: was ist der Buddha-Anteil hinter der Stimme, die wir gerade hören, dann haben wir die Voraussetzung geschaffen, Strategien zu verändern, die nicht der Buddhanatur entsprechen.
Wenn wir uns dann wirklich für Verständigung einsetzen, kann das zwar auch den Widerstand der streitenden Parteien hervorrufen, aber es ist der einzige wirksame und heilsame Weg, den wir haben. Und auch hinter dem anscheinend überwältigend Unsäglichen kann dann, als Frucht einer kontinuierlichen Übung und unseres Auf-den-Anderen-Zugehens, das Herz des Buddha berührt werden.

Wir freuen uns sehr über eine Spende, um die Kosten für die Erstellung dieses Podcast zu decken. Sie finden die Kontodaten/Paypal auf unserer Website http://choka-sangha.de/kontakt/spenden/
Herzlichen Dank

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Z0067 Der Geschmack des Zen

Sommersesshin 20.6.2018 – Kattoshu, Fall Nr. 61

Baso Doitsu wurde von einem Mönch im Auftrag von Basos Meister, Nangaku, gefragt: “Wie ist ES?”, worauf er antwortete: “In den letzten dreißig Jahren fehlte es mir niemals an Salz und Sauce”.
Baso Doitsu (709–788) war außerordenlich erfolgreich in der Verbreitung des Zen. Von beeindruckender Gestalt, erwies er sich auch als kreativ und mutig im Entwickeln von geschickten Hilfsmitteln für die Übung des Zen im China der Tang Zeit.
Christoph Rei Ho Hatlapa führt in diesem Vortrag den Einfluss des Zen auf die japanische Kultur aus, anhand des “Geschmacks des Zen”, der in der Teezeremonie, der Gartenkunst und in der Esskultur noch heute erlebbar wird. Dieser “Geschmack des Zen” lässt sich allerdings nicht so einfach konsumieren, die Übung verlangt von uns ein gewisses Maß von Einsatz und Kontinuität damit uns diese Qualität erhalten bleibt.

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Zukunftskonferenz der Choka Sangha

Datum: 10.05.2019 - 12.05.2019 (Beginn: 17:00 Uhr, Ende: 13:00 Uhr)
Ort: Choka Sangha - ToGenJi

Liebe Choka-Sangha Mitglieder,

der Verein hat auf seiner letzten Mitgliederversammlung ein Treffen aller Mitglieder vom 6.4. – 8.4.2018 beschlossen, um eine gemeinsame Zukunftsvision für uns zu entwickeln, nachdem wir nun einen zentralen Übungsort mit dem Tempel in Steyerberg haben.

Wie soll es mit uns als Sangha weitergehen?

Was stellen wir uns vor angesichts unserer bisherigen Struktur ?

Was sind unsere Inhalte ? In welcher Form wollen wir sie umsetzen ?

Damit sich jeder einbringen kann, ist dieses Treffen im Format einer „Zukunftswerkstatt“ unter Leitung eines externen Moderators gestaltet.

Einzelheiten werden allen Mitgliedern in einer Mail, mit zusätzlichen Ablaufplan, zugesandt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte wählt unten die gewünschte Form der Unterbringung aus.

Eine Unterkunft im Lebensgarten muß leider selbst bezahlt werden.

Hier kann die Anmeldung erfolgen.

P.S. Die Plätze in de Gartenzendo sind schon ausgebucht.

Buchung

Ticket-Typ Plätze
Teilnahme an der Zukunftswerkstatt
Verpflegung ohne Unterkunft
Verpflegung und Unterkunft im Bauwagen
Verpflegung und Unterkunft in der Zendo
Verpflegung und Unterkunft in Gartenzendo


Z0066 Innere Wahrheit in der äußeren Welt anwenden

In diesem Zenvortrag geht es anhand Umons Koan “Medizin und Krankheit heilen sich gegenseitig” um den Umgang mit unseren Verblendungen und erkenntnishindernden Haltungen.
Ein gedeihliches Leben setzt zunächst voraus, innerlich zu forschen und dann unserer Verblendungen und unseres übermäßigen Begehren zu transformieren.
Dafür gehen wir mit unserer inneren Wahrheit in Verbindung und bringen dann diese innere Wahrheit nach außen. So können wir uns aus unseren Verblendung heraus entwickeln und die erkenntnishindernden Haltungen in etwas Hilfreiches transformieren.
Wenn wir in diesem Sinne ‘Medizin’ und ‘Krankheit’, wie Umon es sagt, zusammenbringen, dann können wir auf eine neue Ebene kommen auf der auch ein kollektives Gedeihen möglich wird.

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Zen Podcast

Zen Podcast: Vorträge & Teishos

Z0068 Jede Stimme ist Buddhas Stimme

Christoph Rei Ho Hatlapa spricht in diesem Vortrag über die Kunst, auch dann wirklich zuzuhören, wenn es schwer fällt.

Avalokiteshvaras Art zuzuhören, setzt voraus, zu vermeiden, selbst in die Trennung zu gehen, weil wir dann unsere Einflussmöglichkeiten aufgeben.

Wenn wir, wie im Zen üblich, sagen: “Jeder Tag ein guter Tag”, dann bedeutet das: Das So-Sein, mit allen Zusammenhängen, auch denen, in die wir selber eingebunden sind, wirklich anzunehmen.
Wenn uns das gelingt und wenn wir immer wieder innehalten und uns fragen: was ist der Buddha-Anteil hinter der Stimme, die wir gerade hören, dann haben wir die Voraussetzung geschaffen, Strategien zu verändern, die nicht der Buddhanatur entsprechen.
Wenn wir uns dann wirklich für Verständigung einsetzen, kann das zwar auch den Widerstand der streitenden Parteien hervorrufen, aber es ist der einzige wirksame und heilsame Weg, den wir haben. Und auch hinter dem anscheinend überwältigend Unsäglichen kann dann, als Frucht einer kontinuierlichen Übung und unseres Auf-den-Anderen-Zugehens, das Herz des Buddha berührt werden.

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Z0067 Der Geschmack des Zen

Sommersesshin 20.6.2018 – Kattoshu, Fall Nr. 61

Baso Doitsu wurde von einem Mönch im Auftrag von Basos Meister, Nangaku, gefragt: “Wie ist ES?”, worauf er antwortete: “In den letzten dreißig Jahren fehlte es mir niemals an Salz und Sauce”.
Baso Doitsu (709–788) war außerordenlich erfolgreich in der Verbreitung des Zen. Von beeindruckender Gestalt, erwies er sich auch als kreativ und mutig im Entwickeln von geschickten Hilfsmitteln für die Übung des Zen im China der Tang Zeit.
Christoph Rei Ho Hatlapa führt in diesem Vortrag den Einfluss des Zen auf die japanische Kultur aus, anhand des “Geschmacks des Zen”, der in der Teezeremonie, der Gartenkunst und in der Esskultur noch heute erlebbar wird. Dieser “Geschmack des Zen” lässt sich allerdings nicht so einfach konsumieren, die Übung verlangt von uns ein gewisses Maß von Einsatz und Kontinuität damit uns diese Qualität erhalten bleibt.

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Z0066 Innere Wahrheit in der äußeren Welt anwenden

In diesem Zenvortrag geht es anhand Umons Koan “Medizin und Krankheit heilen sich gegenseitig” um den Umgang mit unseren Verblendungen und erkenntnishindernden Haltungen.
Ein gedeihliches Leben setzt zunächst voraus, innerlich zu forschen und dann unserer Verblendungen und unseres übermäßigen Begehren zu transformieren.
Dafür gehen wir mit unserer inneren Wahrheit in Verbindung und bringen dann diese innere Wahrheit nach außen. So können wir uns aus unseren Verblendung heraus entwickeln und die erkenntnishindernden Haltungen in etwas Hilfreiches transformieren.
Wenn wir in diesem Sinne ‘Medizin’ und ‘Krankheit’, wie Umon es sagt, zusammenbringen, dann können wir auf eine neue Ebene kommen auf der auch ein kollektives Gedeihen möglich wird.

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Z0065 Predigen angesichts einer einzigen Antwort

Christoph Rei Ho Hatlapa spricht über die verschiedene Interpretationen der Lehre des Buddha und dass es hilfreich ist, sich damit zu beschäftigen und in wieweit die Zenübung hilft, das Verständnis zu vertiefen.

Er erzählt über seine Erfahrungen mit Dogmen und Weltanschauungen und folglich seiner Zurückhaltung und Respekt gegenüber dem großen Kanon des Buddha.
Das Undogmatische des Zen hat ihn besonders angezogen. Aus seiner Erfahrung ist es von großem Wert, sich mit der Lehre auseinanderzusetzen, da dadurch Fragen entstehen, die uns auf dem Weg weiterhelfen können.

Ummon, z.B., hört, dass der fragende Mönch, der ein sehr guter Kenner der Lehre Buddhas war, viele Widersprüche in Buddhas Lehre wahrnimmt, dass er verwirrt ist und es ein Bedürfnis nach Klarheit gibt.

Wie kann man Ummons knappe Antwort: „Ein einziger Zuspruch!“ (eine der verschiedenen Übersetzungen) verstehen?

Christoph erwähnt die unterschiedlichen Übersetzungen des Koans und die tiefere Bedeutung der Auslegungen von Ummons Antwort.

Zum Beispiel empfiehlt Oi Saidan Roshi folgende Übersetzung: „Preaching facing one answer“, also, „..einer Antwort gegenübersitzen“. Es war in China üblich, im Angesicht des Buddha eine Predigt zu halten. Der Meister saß dem Buddha, oft schweigend, gegenüber.

Ummons Anwort weist darauf hin, dass sowohl in dem Sprechen, wie auch in dem Schweigen des Buddha eine einzige Botschaft verkörpert wird.

Was ist das für eine Botschaft?

Der ganze Zweck der Buddhalehre ist das Wohlergehen aller.
Was kann uns glücklich machen, jenseits unserer Vorstellungen und Wünsche an das Leben?

Welches Bedürfnis erfüllen wir uns, wenn wir zu einem Sesshin kommen?
Wie können wir dem Ausdruck verleihen?

Buddhas Lehre weist auf die genau Erforschung der Bedingungen. Welche Bedingungen tragen zu unserem Leben bei? Zu unserem Glück, zu unserem Unglück?Begriffe, die im Teisho vorkommen:

Abhidharma- der 3. Teil des Pali-Kanon Texte zum Abbidhara u.a. hier
Vinhabthi Vijnana – 5 Sinne + Denken
Vijnana – Wissen von der Welt / Bewusstsein
Alaya Vijnana – Speicherbewusstsein / das 8. Bewusstsein / „Samen“- Bewusstsein
Manas – Identitäsbewusstsein / persönlicher Memoirenschreiber
Ropa – Form / Körper
Nama Ropa – Einheit von Geist und Körper

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Z0064 Genau dieser Geist ist Buddha

Dieses Teisho behandelt das Thema „Achtsamkeit“ in unserer Sesshin-Übungspraxis, die Hindernisse, die dabei auftauchen können und unsere bewertenden, urteilenden Gedanken, die uns daran hindern, in Beziehung mit dem Leben zu sein.

Sich achtsam verbinden, mit dem was gerade geschieht ist ein wesentlicher Aspekt unserer Übung, also wahrzunehmen, was gerade auftaucht.
Wir begreifen ohne die Zen-Übung in der Regel die Welt so, wie wir es durch unsere Sozialisation gelernt haben, Geben und Nehmen führt zu Bindung,
In der Zenübung können wir die tieferen Zusammenhänge durch absichtsloses Schauen erfahren. Das ist etwas anderes, als sich eine Vorstellung von der Welt zu machen.
Achtsamkeit hilft uns zu erkennen, was hinter den Phänomenen wirkt.
Es gilt, sich dem Leben auszusetzen, denn genau das, was jetzt ist, ist der Geist Buddhas:
Beim Zähneputzen, Zähne putzen – das ist der Buddha.

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Z0063 Die Symbolik des Stabes in der Tradition des Zen

Die Formulierung “sein Kreuz auf sich nehmen” im Neuen Testament gleicht dem Stab in der Zen-Tradition, die Praxis der eigenen Übung und des selbst zu gehenden Weges.

Die buddhistischen Schriften können uns zwar Anregungen und Hinweise geben, aber der geistige und physische Weg muß selbst gegangen werden.
Und für diesen selbst zu gehenden Weg, steht neben dem zentralen Symbol des Rades im traditionellen Buddhismus, der Stab in der Geschichte des Zen. Diesen «Stab» immer bei sich haben: das ist die tägliche Übung.

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Z0062 Den Geist von Pfingsten manifestieren

Dieser eine Geist ist nicht zu finden wie ein Gegenstand, ein Job oder ein Einkommen. Er ist zu finden, wenn man nicht im Wählerischen befangen bleibt
Dem einen Geist angemessen zu begegnen, ist ein Frage der Öffnung für eine konkrete Verbindung zu allem, was lebt und diesen nicht wählerischen Geist in alle Bereich seines Lebens hinein zu tragen.

Das Haben-Wollen des Konsumisten versperrt die Erfahrung dieses echten Reichtums; während der Kontakt mit dem Geist der Großen Quelle Frieden und Glück in unser Leben bringen kann.

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Z0061 Das subtile Nichthandeln und unser Kontakt mit den größeren Kräften des Universums

Nach einer kurzen geführten Meditation spricht Hatlapa Roshi über die Wirkungen eines «subtilen Nichthandeln». Anhand seiner Bienen erläutert er, wie desaströs sich die Fixierung auf enge Profitinteressen auswirken können.
Nach Meister Umon können wir aber «Inmitten des Universums einen Schatz» finden, wenn wir dafür eine Antenne und ein Sensorium entwickeln. Dann können wir, wenn wir das Wunderbare für möglich halten, diesen Schatz in unser Leben einladen. Die Verbindung dazu haben wir zwar potentiell schon immer, müssen sie aber selbst entwickeln und kultivieren.

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Z60 Z0060 Die Weisheit der Nicht-Getrenntheit.mp3

Anlässlich der buddhistischen Zeremonie der Zufluchtnahme spricht Christoph Rei Ho Hatlapa über die Weisheit der Nicht-Getrenntheit.
Auf dem Weg der buddhistischen Praxis verbinden wir uns mit der Gemeinschaft der Übenden und dann auch, auch im weiteren Sinne mit allen fühlenden Wesen und lernen, dem Gesetz des Entsprechens folgen zu können. Angewandte Weisheit, im Sinne der Weisheit der Bodhisattvas, bedeutet dann Verbindung und Kooperation. Und das heißt auch: Wenn wir uns selber schützen wollen, brauchen wir den Schutz dessen, was uns noch als “Nicht-Selbst” erscheint. Deswegen, so betont Christoph Hatlapa, heißt es im Prajnaparamita Sutra: «Wenn […] ein Bodhisattva an der Vorstellung festhält, dass ein Selbst, eine Person, ein Lebewesen oder eine Lebensspanne existiere, dann ist er kein echter Bodhisattva.”

Zit. n.: Das Vajracchedika Prajnaparamita Sutra. Abs. 3 aus: Thich Nhat Hanh. Das Diamant-Sutra. Theseus Verlag, 1993

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Z0059 Das große Erwachen zur vollständigen Wirklichkeit

Unsere Doppelnatur von Form und gleichzeitig Grenzenlosigkeit macht uns oft noch Mühe oder wir zögern ängstlich vor der Anerkennung der Tatsache zurück, dass wir in gewissem Sinne immer auch Anteil an der Grenzenlosigkeit haben. Durch die Praxis der Zen-Übung können wir zunehmend mit dem in Kontakt kommen, was wir immer auch sind, und wir öffnen uns damit einer neuen Erfahrungsdimension.

Das erwähnte Koan stammt aus der Sammlung Mumonkan, Fall Nr. 20: Shôgens Ein Mann großer Kraft.
Zitat aus: Thich Nhat Hanh. Wie Siddharta zum Buddha wurde. Theseus, 1991

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Neujahrsesshin – „Klarheit, Kommunikationsfähigkeit und Konfliktlösungsstrategien durch die Übungen des Zen“ mit Jürgen Dai Yu Windhorn und Katharina Ho Sei Weber

Datum: 31.12.2018 - 04.01.2019 (Beginn: 17:30 Uhr, Ende: 14:00 Uhr)
Ort: Choka Sangha - ToGenJi

Meditation in der Tradition des Rinzai – Zen

mit Jürgen Dai Yu Windhorn und Katharina Ho Sei Weber

Mit der Stille zwischen den Jahren, in den “Rauhnächten”, in die Stille gehen. Das Vergangene reflektieren und loslassen, sich für das neue Jahr öffnen. 

So wie die Natur in dieser Zeit inne hält, Kräfte sammelt und sich auf die neue Wachstumsperiode vorbereitet, so können auch wir uns eine solche Pause schenken.

In der Meditation nachspüren, welche Ereignisse im vergangenen Jahr von Bedeutung waren, was noch nachhängt und was Kraft gegeben hat. Auf was freue ich mich, was möchte ich weiter entwicklen oder vollenden. Sehe ich meinen Weg schon oder will ich ihn noch finden.

In diesem Sesshin gibt es Raum für diesen Übergang.

Selbstverständlich ist dieses Sesshin auch einfach zum stillen Sitzen und als persönliches Retreat geeignet

Kursgebühr als Spende kann direkt bar vor Ort gegeben werden.

Wer nur an einzelnen Tagen teilnehmen kann, teile bitte mit, welche Tage es sein werden.

VNB-Logo Diese Veranstaltung findet in der pädagogischen Verantwortung des VNB-Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen statt.

Buchung

Anmeldung sind für diese Veranstaltung nicht mehr möglich.

Lehrgang Wildnispädagogik II Nord 2019 Modul 6

Datum: 29.01.2021 - 31.01.2021 (Beginn: 17:00 Uhr, Ende: 15:00 Uhr)
Ort: Choka Sangha - ToGenJi

Für Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Wildnispädagogik-Lehrgangs bitte hier Unterkunft und Verpflegung buchen.

Buchung

Ticket-Typ Preis Plätze
Verpflegung ohne Unterkunft im ToGenJi 44,00 €
Verpflegung und Unterkunft im 4-Bett-Zimmer 74,00 €
Verpflegung und Unterkunft im Matratzenlager 64,00 €
Verpflegung und Unterkunft im mitgebrachten Zelt 54,00 €

Bitte überweise den vollen Betrag an:
Choka Sangha e.V.
IBAN: DE82 2566 2540 0008 8668 02
BIC: GENODEF1STY

ACHTUNG: Die Buchung ist erst abgeschlossen, wenn der volle Betrag auf unserem Konto eingegangen ist!

Lehrgang Wildnispädagogik II Nord 2019 Modul 2

Datum: 03.01.2020 - 05.01.2020 (Beginn: 17:00 Uhr, Ende: 15:00 Uhr)
Ort: Choka Sangha - ToGenJi

Für Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Wildnispädagogik-Lehrgangs bitte hier Unterkunft und Verpflegung buchen.

Buchung

Ticket-Typ Preis Plätze
Verpflegung ohne Unterkunft im ToGenJi 44,00 €
Verpflegung und Unterkunft im 4-Bett-Zimmer 74,00 €
Verpflegung und Unterkunft im Matratzenlager 64,00 €
Verpflegung und Unterkunft im mitgebrachten Zelt 54,00 €

Bitte überweise den vollen Betrag an:
Choka Sangha e.V.
IBAN: DE82 2566 2540 0008 8668 02
BIC: GENODEF1STY

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