Schlagwort: Sangha

Harald Wedig

Ich bin Harald Wedig, Jahrgang 1955, Ausbilder im Garten- und Landschaftsbau seit 1989, Sozialarbeiter, Permakultur Designer und – Multiplikator seit 1993.
Tutor der PK- Akademie. Waldgarten- und Strohballenbaupionier seit zwanzig Jahren. Konzeption und Anlage von Waldgärten in den Niederlanden, Belgien, Deutschland und Rumänien.
Mein eigenes Permakulturprojekt folxgarden ist derzeit im Aufbau: Kern des Designs von folxgarden ist ein solar beheiztes Strohballenhaus (bereits umgesetzt) mit Anlehngewächshaus und intensiver Selbstversorgung incl. eines kleinen Waldgartens auf nur 450 m², als nachahmbares Modell.
Standort von folxgarden ist Odernheim am Glan, ein offenes, kooperativ gestimmtes Dorf in der Nordpfalz mit vielen Ansätzen des ökosozialen Wandels, in dem eine Verdichtung interessanter Gruppen, Ideen und Aktivitäten stattfindet. Ich bin Vater von Friederike, 27 und Tarek,9.

Essbare Waldgärten planen und anlegen mit Harald Wedig

Datum: 07.03.2018 - 11.03.2018 (Beginn: 15:00 Uhr, Ende: 15:00 Uhr)
Ort: ToGenJi

mit Harald Wedig

Dieser Kurs vermittelt Theorie und Praxis zur Planung, Anlage und Pflege eines Waldgartensystems. Die TN werden nach einer Einführung selbst eine Fläche im Bereich des ToGenJi als Waldgarten planen und auch erste Pflanzungen vornehmen können.

Waldgärten orientieren sich an natürlichen Waldökosystemen, insbesondere an deren Säumen (Waldrändern), mit ihren vorteilhaften Auswirkungen auf Mikroklima, Wasserhaushalt, Bodenbildung, Tierwelt, Nährstoffkreisläufe etc. Sie sind vielfältige Pflanzungen aus vorwiegend mehrjährigen Nutzpflanzen, Bäumen, Sträuchern, Stauden, Kräutern, Kletterpflanzen und Pilzen.

Sie sind gartenbaulich/ landwirtschaftliche Systeme mit hoher Diversität, Stabilität und Resilienz (Widerstands-/Pufferungsvermögen).

Wie jedes Ökosystem folgt der Waldgarten einer Sukzession (Abfolge der Arten beim Aufbau des Systems, hier kultürliche Sukzession genannt). Diese Sukzession ist der natürlichen Abfolge ähnlich, jedoch planvoll angelegt. Es gibt ausgesprochene Pionierspezies (z.B. Weiden), die gleichzeitig gepflanzt werden und dann geerntet werden, wenn die Zukunftsarten (z.B. Obstgehölze) den Raum und das Licht benötigen. Pionierspezies können erste Ernten liefern und zum Aufbau eines gewünschten Mikroklimas und Bodens und der Diversität entscheidend beitragen.

Der mehrschichtige Aufbau, die vertikale Dimension, ihre Höhennutzung zeichnen Waldgärten besonders aus. Neben der langen Lebensdauer bietet diese „ Architektur“ Nischen für Wildleben bei gleichzeitiger vielfältiger Nutzung durch den Menschen. Als Rückfluss gibt die Artenvielfalt dem System die Stabilität und Resilienz, die den Einsatz von Bioziden erübrigt.

Aus dem Artenreichtum der Wurzel -Kraut -Strauch –Baumschichten, also der sorgfältig geplanten Nachahmung des Waldes, folgt somit eine naturfreundliche Bewirtschaftung.

Ein Waldgarten produziert in erster Linie Lebens-Mittel (im weiteren Sinne), Holz fällt durch Ernte der Pionierspezies (kultürliche Sukzession) Gehölzschnitt und Auslichten an.
 Haustiere ( z.B. Bienen, Hühner, Gänse) dienen dem System und liefern zusätzliche Ernten, sie können zur Pflege des Waldgartens betragen. Besonders die Pioniere unter ihnen (Schweine, Ziegen) bedürfen des gezielten Einsatzes, um Schäden an der Vegetation zu vermeiden.

Es gibt eine begrenzte Anzahl der Teilnehmer*innen-Plätze.
Wir sind dem “projekt support projekt” des Permakultur Institut e.V. verpflichtet. Das heißt, dass anfallende Überschüsse aus Kursen und Projekten in Projekte investiert werden, die der Erde dienen und Gemeinschaft und persönliches Wachstum fördern.

Wenn finanzielle Gründe euch von der Anmeldung abhalten, wendet euch bitte an uns bezüglich möglicher Ermäßigungen.

Es gelten die AGB der Permakultur-Akademie

Buchung

Ticket-Typ Preis Plätze
Kursgebühr 250,00 €
Verpflegung & Unterkunft im 4-Bettzimmer 198,00 €
Verpflegung & Unterkunft im Matratzenlager 178,00 €
Verpflegung & Unterkunft im selbst mitgebrachten Zelt 158,00 €
Verpflegung ohne Unterkunft
für TeilnehmerInnen, die ein Zimmer im Lebensgarten gebucht haben (Tel: 05764-2370)
138,00 €

Bitte überweise den vollen Betrag an:
Choka Sangha e.V.
IBAN: DE82 2566 2540 0008 8668 02
BIC: GENODEF1STY

ACHTUNG: Die Buchung ist erst abgeschlossen, wenn der volle Betrag auf unserem Konto eingegangen ist!

Meditations- und Achtsamkeitswochenende, veranstaltet vom Thich Nath Hanh-Kreis Bremen, Vortrag von Kyo Shin Menno Visser

Datum: 29.06.2018 - 01.07.2018 (Beginn: 17:30 Uhr, Ende: 15:00 Uhr)
Ort: ToGenJi

An diesem Wochenende wollen wir nicht nur meditieren, sondern in der Tradition von Thich Nath Hanh unseren bewussten Umgang mit allen Dingen und Tätigkeiten üben (Gartenarbeit, Kochen, Essen usw.). Ein weiterer Schwerpunkt wird „Achtsames Sprechen und Tiefes Zuhören“ sowie „Achtsames Wandern“ sein. Über „unerwünschte Nebenwirkungen“ der Achtsamkeitspraxis wird der Arzt und Zenlehrer Kyo Shin Dr. Menno Visser berichten.

Im Tempel und auf dem Gelände gibt es einen Schlafraum für Frauen, ein Schlafraum für Männer (Achtung, jeweils begrenzte Anzahl !) und ein Matratzenlager in der Zendo (Meditationshalle), auch Zelte können mitgebracht werden. Einzel- und Doppelzimmer stehen im Lebensgarten Steyerberg (10 Minuten Fußweg) zur Verfügung.

Für dieses Wochenende betragen die Grundkosten inklusive Verpflegung 45 €.

Dazu kommen die Kosten für die Unterkunft

im Zelt: 10 €,

im Matratzenlager 20 €, i

m Mehrbettzimmer 30 €.

Einzel- oder Doppelzimmer bitte im Lebensgarten Steyerberg buchen (Lebensgarten Seminarbüro: Bürozeiten: Montag, Mittwoch, Freitag 10-12 Uhr und Dienstag, Donnerstag 17-19 Uhr, Tel.: 05764 2370, E-Mail: anmelden@lebensgarten.de). Kursgebühren werden nicht berechnet. Eine freiwillige Spende ist erwünscht.

Anmeldung für das Seminar bitte bis zum 15.06.2018 bei dr.m.visser@nord-com.net, danach gibt es eine Infomail mit weiteren organisatorischen Einzelheiten.

Z0045 Die vier Ebenen des Mitgefühls

Anhand des Koans ‘Chōkei and Hofuku diskutieren die Worte Buddhas’ (Hekiganroku Fall 95) spricht Christoph Rei Ho Hatlapa über die vier Ebenen des Mitgefühls: metta, karuna, mudita und upeka; (in der Übersetzung von K. E. Neumann: Vier Unermeßlichkeiten; appamaññā). Diese vier zu kultivierende Geisteshaltungen anderen Wesen gegenüber bilden die nach Sicht des Buddha notwendigen Ergänzungen zu einer Achtsamkeit, die neuerdings gerne in isolierter Form angepriesen wird. Neben der Achtsamkeit, die uns mit dem verbindet, was wir im gegenwärtigen Moment gerade tun, geht es in der buddhistischen Praxis auch darum, tiefes Verstehen und Mitgefühl zu kultivieren. Gegenkräfte einer solchen – vollständigen – Kultivierung sind in erster Linie unsere Ängste und Befürchtungen; die auch von uns mitfühlend betrachtet werden wollen.
Die kontinuierliche Übung dieser angewandten Weisheit der Wesensgleichheit ergänzt und vervollständigt die Praxis der Achtsamkeit.

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Z0044 Über eine isolierten Achtsamkeit hinaus

Christoph Rei Ho Hatlapa spricht über unser Streben nach dem Angenehmen und unsere Selbst-Einschränkung dabei.
Als Buddhisten haben wir eine besondere Verantwortung dafür, mit der Wirklichkeit umzugehen. Worum es dabei geht, auch in unserem Zen-Training, ist: für das, was wirkt, offen zu sein. Dem steht aber allzuoft unser Faible für das bloß Angenehme im Wege. Wir benutzen dann Achtsamkeitstechniken, weil sie uns nützlich sind, ohne dabei gleichzeitig mitfühlend sein zu müssen. Eine isolierte, optimierungsorientierte Achtsamkeit hat aber kaum noch mit dem zu tun, was die Ursprünge der buddhistischen Lehre ausmacht. Mittels geübtem und praktiziertem Mitgefühl – auch Mitfreude – und mittels Gelassenheit können wir mit allen Aspekten und Motiven des Lebens Verbindung halten. Wir versuchen uns auf diese Weise dem vollen Spektrum der Aspekte des Lebens gegenüber offen zu halten.
Das nur Angenehme oder das anscheinend Unangenehme wird dabei im Sinne einer Vervollständigung der Wahrnehmung auf einer höheren Ebene integriert. Und diese Integration sollte sich dann auch in unserem Handeln zeigen.

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Zenkreis Kassel


Der Zen-Kreis-Kassel  existiert seit 1992. Seit 1998 ist er als gemeinnütziger Verein eingetragen und anerkannt. Es gibt ungefähr 18 Mitglieder, von denen aber nur Einige regelmäßig zum Zazen kommen. 

Wir sitzen in den Räumlichkeiten des Aikido-Zen-Dojo, in einer umgestalteten alten Fabrik, hinter Kassels Kulturbahnhof in der Sickingenstr.

Zur Zeit bieten wir 3 Termine in der Woche zum gemeinsamen Zazen an. Der Ablauf ist: 

Rezitation, Zazen, Kinhin, Zazen, Rezitation; anschließend gibt es im Vorraum einen Tee und die Gelegenheit sich auszutauschen. 

Der Mittwoch-Termin ist gleichzeitig ein Angebot für Studenten über den Kasseler Hochschulsport,; hier lese ich meist zu Beginn der 1. Zazen-Runde ca. 5 Min. einen Text aus der Zen-Literatur. 

3 – 4 mal im Jahr haben wir einen Zen-Tag; meist 2 mal kommt Christoph Rei Ho Hatlapa Roshi dafür zu einem Tagessesshin zu uns nach Kassel -eine wunderbare Unterstützung für den Zen-Kreis- .

weitere Infos: www.zen-kreis-kassel.de

 

Anmeldeverfahren

Da unser Anmeldeverfahren offensichtlich nicht für jeden leicht und einfach zu handhaben ist, habe ich hier die einzelnen Schritte noch einmal zusammen gefasst:

Um sich bei Choka Sangha für eine Veranstaltung anzumelden,

  • bitte auf den Link der gewünschten Veranstaltung klicken.
  • im folgenden Fenster die gewünschten Optionen für die Kursgebühr und die verschiedene Möglichkeiten für Unterkunft und Verpflegung (UVP) auswählen. (je ein “Ticket” für Kursgebühr und UVP. Deshalb wird auch in der Bestätigungsmail von 2 Tickets gesprochen.)
  • Danach bitte weiter herunter scrollen und entweder
    • auf der linken Seite ein neues Benutzerkonto mit den Kontaktdaten anlegen oder
    • auf der rechten Seite sich einloggen.
  • Wichtig ist, sich die Login-Daten zu merken, also Benutzername und Passwort, um sie bei der nächsten Anmeldung zu nutzen.
  • Nach dem Abschicken der Anmeldung schickt unser System automatisch eine Anmeldebestätigung.
  • Sobald das Geld überwiesen und von mir auf dem Konto gesehen worden ist, löse ich eine weitere Bestätigungsmail über den Eingang des Geldes aus.
  • 6 Tage vor Beginn der jeweiligen Veranstaltung schickt das System eine kleine Erinnerung über die Anmeldung. Wer schon überweisen hat, kann diese letzte Mail vergessen, wer noch nicht bezahlt hat, kann das jetzt noch nachholen, damit beim Eintreffen zum Sesshin alles leicht und geschmeidig ohne lästige Gelddinge gehen kann.

Falls es wider Erwarten dann doch noch Schwierigkeiten geben sollte, kontaktiert mich bitte.

 

Achtsamkeit, Zen und Psychotherapie – Mit dem Willen des Herzens den Geist und die Seele erforschen

Datum: 11.05.2018 - 13.05.2018 (Beginn: 15:00 Uhr, Ende: 14:00 Uhr)
Ort: ToGenJi

mit Christoph Hatlapa und Sigmar Gerken

In unserer globalisierten Welt verändern wir unseren Lebensstil und unsere Werte schneller als je zuvor, um die Bedürfnisse einer sich beschleunigenden Gesellschaft zu erfüllen. Nicht selten begegnen wir dabei in uns oder unseren Klienten Momenten der emotionalen Unsicherheit oder Leere. Wir suchen dann nach einem Leben mit mehr Bedeutung und Kontakt zu unserer Essenz.

Durch die Übung der Achtsamkeit entwickeln wir eine Bewusstheit, mit der wir klarer erkennen, wie wir handeln und uns organisieren. Das ermöglicht es uns, unsere Einstellungen durch Einsicht und mit der Unterstützung des therapeutischen Prozesses der Core Evolution im Leben zu verändern.

Zur erfolgreichen Anwendung im persönlichen und therapeutischen Bereich ist es wichtig, dass die Prinzipien der Achtsamkeit durch die Erfahrung des Praktizierenden vertieft und damit individuell gestaltet werden können. Denn jenseits aller Theorie liegen das Wissen und die Weisheit der Anwendung in der authentischen Praxis und der eigenen Erfahrung.
Dieser Workshop umfasst diese Praxis und Erfahrung in Form von Meditation, Atem- und Bewegungsübungen, Einzel- und Gruppenprozessen sowie einen theoretischen und didaktischen Ansatz zu:

• Prinzipien und Praxis der Achtsamkeit und des Zen;
• neurowissenschaftlichen Erkenntnissen zur Achtsamkeit, Stress- und Burnout-Prävention;
• Achtsamkeit und das Verständnis vom Selbst in der westlichen und buddhistischen Psychologie;
• Achtsamkeit und ihre Anwendung in der Vielfältigkeit helfender Berufe sowie in der Beratung und in Organisationen.

Im Ansatz der Core Evolution mit Siegmar Gerken praktizieren wir die Prinzipien der Achtsamkeit in integrativer und körperorientierter Weise und bleiben dabei prozessorientiert. Zen-Meister Rossi Rei Ho Hatlapa wird uns in die direkte Praxis der Zen-Meditation einführen.

Sigmar und Christoph haben über 40 Jahre Erfahrung in der Anwendung und dem Unterrichten der Prinzipien der Achtsamkeit.

Die Atmosphäre des Rinzai-Tempels, die angenehmen und preiswerten Unterkünfte und das Umfeld des Lebensgartens bieten eine wunderbare Unterstützung für diesen Prozess.

Anmeldungen bitte beim Lebensgarten Steyerberg e.V.

HoGo Zazen-Wochenende

Datum: 02.02.2018 - 04.02.2018 (Beginn: 18:00 Uhr, Ende: 13:00 Uhr)
Ort: ToGenJi

Dieses Wochenende richtet sich überwiegend an fortgeschrittene Zenfreundinnen und -freunde, die mal viel Zazen üben wollen und sich gleichzeitig entspannen wollen. Aber auch Anfänger sind herzlich eingeladen.

Es ist kein gewohnter Sesshinablauf und ist ein Projekt der Adaption von Zen an die Bedürfnisse unserer westlichen Tradition. Es gibt kein Dokusan, dafür „Dharma-Talks“ und Kochkurse und kein Arbeiten.

Wir üben uns in schweigender Fokussierung und bekommen in Teilen die Möglichkeit, unserem Bedürfnis nach Austausch Erfüllung zu verschaffen. Jede Teilnahme ist freiwillig. Also auch bei den Zazen-Runden. Es wird nur Stille und Ruhe erwartet. Wer will, kann also auch nach einer Sitzrunde in der kurzen Pause leise die Zendo verlassen und sich gemütlich mit einem Kaffee schweigend auf die Veranda setzen. Das Wochenende soll entspannen, bei gleichzeitigem konzentrierten Zen-Fokus.

Das vorläufige Programm sieht so aus:

Beginn ist am Freitag um 18.00 Uhr mit Abendessen.
danach einrichten etc.
20.00 Uhr Begrüßung in der Zendo und Einführung
ca. 20.30 Uhr 2 Runden Zazen jeweils 25 Minuten mit kleiner Pause am Platz.
Feierabend

Offizieller Beginn am Samstag 7.30 Uhr !
mit 2 Runden Zazen
8.30 Uhr gemeinsame Vorbereitung des Frühstücks – wer will. Teilnahme freigestellt.
9.00 Uhr Frühstück
10.00 Uhr 2 Runden Zazen – Kinhin
11.00 Uhr Dharma-Talk in wechselnden Zweiergruppen über vorgegebene Themen.
12.00 Uhr Zazen
12.30 Uhr gemeinsames Vorbereiten des Mittagessens – wer will. Teilnahme freigestellt.
ca. 13.00 Uhr Mittagessen – es werden verschiedene Menüteile vorbereitet, deren Reste dann auch als Abendbrot dienen werden.
Pause
15.00 Uhr weiter mit 2 Runden Zazen – Kinhin
16.00 Uhr Offene Dharma-Talk Runde für Fragen und Antworten rund um Zen und Buddhas Weisheiten
17.00 Uhr 2 Runden Zazen
18.00 Uhr Vorbereitung des Abendessens
18.30 Uhr Abendessen
19.30 Uhr 2 Runden Zazen – Kinhin
20.30 Uhr Rezitation eines Sutras und anschließende Erläuterung und Austausch über den Inhalt, was wir da eigentlich immer rezitieren.
21.30 Yaza
Feierabend – Nach Absprache gemeinsamer Ausklang auf der Veranda mit etwaiger Überraschung

Beginn am Sonntag 7.30 Uhr
2 Runden Zazen
8.30 Uhr gemeinsames Vorbereiten des Frühstücks und Mittagsessen bzw. Heimwegverpflegung
9.00 Uhr Frühstück
10.00 Uhr 2 Runden Zazen – Kinhin
11.00 Uhr Gemeinsame Abschlussrunde.
12.00 Uhr Ende/gemeinsames Aufklaren
Ende/Abfahrt ca. 13.00 Uhr

Kosten (bitte bar mitbringen): Pro Person 90,- € für Mitglieder von Choka-Sangha und 110,- € für Nicht-Mitglieder.

darin enthalten je Tag 25 € Nutzung ToGenJi für Mitglieder – für Nicht-Mitglieder 35,- €
Verpflegung je Tag 20 € – Ich kaufe alles ein, bereite alles vor. Etwaige Überschüsse daraus verbleiben bei mir

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