Schlagwort: ToGenJi

Zukunftskonferenz der Choka Sangha

Datum: 10.05.2019 - 12.05.2019 (Beginn: 17:00 Uhr, Ende: 13:00 Uhr)
Ort: Choka Sangha - ToGenJi

Liebe Choka-Sangha Mitglieder,

der Verein hat auf seiner letzten Mitgliederversammlung ein Treffen aller Mitglieder vom 6.4. – 8.4.2018 beschlossen, um eine gemeinsame Zukunftsvision für uns zu entwickeln, nachdem wir nun einen zentralen Übungsort mit dem Tempel in Steyerberg haben.

Wie soll es mit uns als Sangha weitergehen?

Was stellen wir uns vor angesichts unserer bisherigen Struktur ?

Was sind unsere Inhalte ? In welcher Form wollen wir sie umsetzen ?

Damit sich jeder einbringen kann, ist dieses Treffen im Format einer „Zukunftswerkstatt“ unter Leitung eines externen Moderators gestaltet.

Einzelheiten werden allen Mitgliedern in einer Mail, mit zusätzlichen Ablaufplan, zugesandt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte wählt unten die gewünschte Form der Unterbringung aus.

Eine Unterkunft im Lebensgarten muß leider selbst bezahlt werden.

Hier kann die Anmeldung erfolgen.

P.S. Die Plätze in de Gartenzendo sind schon ausgebucht.

Buchung

Ticket-Typ Plätze
Teilnahme an der Zukunftswerkstatt
Verpflegung ohne Unterkunft
Verpflegung und Unterkunft im Bauwagen
Verpflegung und Unterkunft in der Zendo
Verpflegung und Unterkunft in Gartenzendo


Z0066 Innere Wahrheit in der äußeren Welt anwenden

In diesem Zenvortrag geht es anhand Umons Koan “Medizin und Krankheit heilen sich gegenseitig” um den Umgang mit unseren Verblendungen und erkenntnishindernden Haltungen.
Ein gedeihliches Leben setzt zunächst voraus, innerlich zu forschen und dann unserer Verblendungen und unseres übermäßigen Begehren zu transformieren.
Dafür gehen wir mit unserer inneren Wahrheit in Verbindung und bringen dann diese innere Wahrheit nach außen. So können wir uns aus unseren Verblendung heraus entwickeln und die erkenntnishindernden Haltungen in etwas Hilfreiches transformieren.
Wenn wir in diesem Sinne ‘Medizin’ und ‘Krankheit’, wie Umon es sagt, zusammenbringen, dann können wir auf eine neue Ebene kommen auf der auch ein kollektives Gedeihen möglich wird.

Wir freuen uns sehr über eine Spende, um die Kosten für die Erstellung dieses Podcast zu decken. Sie finden die Kontodaten/Paypal auf unserer Website http://choka-sangha.de/kontakt/spenden/
Herzlichen Dank

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Zen Podcast

Zen Podcast: Vorträge & Teishos

Z0066 Innere Wahrheit in der äußeren Welt anwenden

In diesem Zenvortrag geht es anhand Umons Koan “Medizin und Krankheit heilen sich gegenseitig” um den Umgang mit unseren Verblendungen und erkenntnishindernden Haltungen.
Ein gedeihliches Leben setzt zunächst voraus, innerlich zu forschen und dann unserer Verblendungen und unseres übermäßigen Begehren zu transformieren.
Dafür gehen wir mit unserer inneren Wahrheit in Verbindung und bringen dann diese innere Wahrheit nach außen. So können wir uns aus unseren Verblendung heraus entwickeln und die erkenntnishindernden Haltungen in etwas Hilfreiches transformieren.
Wenn wir in diesem Sinne ‘Medizin’ und ‘Krankheit’, wie Umon es sagt, zusammenbringen, dann können wir auf eine neue Ebene kommen auf der auch ein kollektives Gedeihen möglich wird.

Wir freuen uns sehr über eine Spende, um die Kosten für die Erstellung dieses Podcast zu decken. Sie finden die Kontodaten/Paypal auf unserer Website http://choka-sangha.de/kontakt/spenden/
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Z0065 Predigen angesichts einer einzigen Antwort

Christoph Rei Ho Hatlapa spricht über die verschiedene Interpretationen der Lehre des Buddha und dass es hilfreich ist, sich damit zu beschäftigen und in wieweit die Zenübung hilft, das Verständnis zu vertiefen.

Er erzählt über seine Erfahrungen mit Dogmen und Weltanschauungen und folglich seiner Zurückhaltung und Respekt gegenüber dem großen Kanon des Buddha.
Das Undogmatische des Zen hat ihn besonders angezogen. Aus seiner Erfahrung ist es von großem Wert, sich mit der Lehre auseinanderzusetzen, da dadurch Fragen entstehen, die uns auf dem Weg weiterhelfen können.

Ummon, z.B., hört, dass der fragende Mönch, der ein sehr guter Kenner der Lehre Buddhas war, viele Widersprüche in Buddhas Lehre wahrnimmt, dass er verwirrt ist und es ein Bedürfnis nach Klarheit gibt.

Wie kann man Ummons knappe Antwort: „Ein einziger Zuspruch!“ (eine der verschiedenen Übersetzungen) verstehen?

Christoph erwähnt die unterschiedlichen Übersetzungen des Koans und die tiefere Bedeutung der Auslegungen von Ummons Antwort.

Zum Beispiel empfiehlt Oi Saidan Roshi folgende Übersetzung: „Preaching facing one answer“, also, „..einer Antwort gegenübersitzen“. Es war in China üblich, im Angesicht des Buddha eine Predigt zu halten. Der Meister saß dem Buddha, oft schweigend, gegenüber.

Ummons Anwort weist darauf hin, dass sowohl in dem Sprechen, wie auch in dem Schweigen des Buddha eine einzige Botschaft verkörpert wird.

Was ist das für eine Botschaft?

Der ganze Zweck der Buddhalehre ist das Wohlergehen aller.
Was kann uns glücklich machen, jenseits unserer Vorstellungen und Wünsche an das Leben?

Welches Bedürfnis erfüllen wir uns, wenn wir zu einem Sesshin kommen?
Wie können wir dem Ausdruck verleihen?

Buddhas Lehre weist auf die genau Erforschung der Bedingungen. Welche Bedingungen tragen zu unserem Leben bei? Zu unserem Glück, zu unserem Unglück?Begriffe, die im Teisho vorkommen:

Abhidharma- der 3. Teil des Pali-Kanon Texte zum Abbidhara u.a. hier
Vinhabthi Vijnana – 5 Sinne + Denken
Vijnana – Wissen von der Welt / Bewusstsein
Alaya Vijnana – Speicherbewusstsein / das 8. Bewusstsein / „Samen“- Bewusstsein
Manas – Identitäsbewusstsein / persönlicher Memoirenschreiber
Ropa – Form / Körper
Nama Ropa – Einheit von Geist und Körper

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Herzlichen Dank!

Z0064 Genau dieser Geist ist Buddha

Dieses Teisho behandelt das Thema „Achtsamkeit“ in unserer Sesshin-Übungspraxis, die Hindernisse, die dabei auftauchen können und unsere bewertenden, urteilenden Gedanken, die uns daran hindern, in Beziehung mit dem Leben zu sein.

Sich achtsam verbinden, mit dem was gerade geschieht ist ein wesentlicher Aspekt unserer Übung, also wahrzunehmen, was gerade auftaucht.
Wir begreifen ohne die Zen-Übung in der Regel die Welt so, wie wir es durch unsere Sozialisation gelernt haben, Geben und Nehmen führt zu Bindung,
In der Zenübung können wir die tieferen Zusammenhänge durch absichtsloses Schauen erfahren. Das ist etwas anderes, als sich eine Vorstellung von der Welt zu machen.
Achtsamkeit hilft uns zu erkennen, was hinter den Phänomenen wirkt.
Es gilt, sich dem Leben auszusetzen, denn genau das, was jetzt ist, ist der Geist Buddhas:
Beim Zähneputzen, Zähne putzen – das ist der Buddha.

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Z0063 Die Symbolik des Stabes in der Tradition des Zen

Die Formulierung “sein Kreuz auf sich nehmen” im Neuen Testament gleicht dem Stab in der Zen-Tradition, die Praxis der eigenen Übung und des selbst zu gehenden Weges.

Die buddhistischen Schriften können uns zwar Anregungen und Hinweise geben, aber der geistige und physische Weg muß selbst gegangen werden.
Und für diesen selbst zu gehenden Weg, steht neben dem zentralen Symbol des Rades im traditionellen Buddhismus, der Stab in der Geschichte des Zen. Diesen «Stab» immer bei sich haben: das ist die tägliche Übung.

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Z0062 Den Geist von Pfingsten manifestieren

Dieser eine Geist ist nicht zu finden wie ein Gegenstand, ein Job oder ein Einkommen. Er ist zu finden, wenn man nicht im Wählerischen befangen bleibt
Dem einen Geist angemessen zu begegnen, ist ein Frage der Öffnung für eine konkrete Verbindung zu allem, was lebt und diesen nicht wählerischen Geist in alle Bereich seines Lebens hinein zu tragen.

Das Haben-Wollen des Konsumisten versperrt die Erfahrung dieses echten Reichtums; während der Kontakt mit dem Geist der Großen Quelle Frieden und Glück in unser Leben bringen kann.

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Z0061 Das subtile Nichthandeln und unser Kontakt mit den größeren Kräften des Universums

Nach einer kurzen geführten Meditation spricht Hatlapa Roshi über die Wirkungen eines «subtilen Nichthandeln». Anhand seiner Bienen erläutert er, wie desaströs sich die Fixierung auf enge Profitinteressen auswirken können.
Nach Meister Umon können wir aber «Inmitten des Universums einen Schatz» finden, wenn wir dafür eine Antenne und ein Sensorium entwickeln. Dann können wir, wenn wir das Wunderbare für möglich halten, diesen Schatz in unser Leben einladen. Die Verbindung dazu haben wir zwar potentiell schon immer, müssen sie aber selbst entwickeln und kultivieren.

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Z60 Z0060 Die Weisheit der Nicht-Getrenntheit.mp3

Anlässlich der buddhistischen Zeremonie der Zufluchtnahme spricht Christoph Rei Ho Hatlapa über die Weisheit der Nicht-Getrenntheit.
Auf dem Weg der buddhistischen Praxis verbinden wir uns mit der Gemeinschaft der Übenden und dann auch, auch im weiteren Sinne mit allen fühlenden Wesen und lernen, dem Gesetz des Entsprechens folgen zu können. Angewandte Weisheit, im Sinne der Weisheit der Bodhisattvas, bedeutet dann Verbindung und Kooperation. Und das heißt auch: Wenn wir uns selber schützen wollen, brauchen wir den Schutz dessen, was uns noch als “Nicht-Selbst” erscheint. Deswegen, so betont Christoph Hatlapa, heißt es im Prajnaparamita Sutra: «Wenn […] ein Bodhisattva an der Vorstellung festhält, dass ein Selbst, eine Person, ein Lebewesen oder eine Lebensspanne existiere, dann ist er kein echter Bodhisattva.”

Zit. n.: Das Vajracchedika Prajnaparamita Sutra. Abs. 3 aus: Thich Nhat Hanh. Das Diamant-Sutra. Theseus Verlag, 1993

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Z0059 Das große Erwachen zur vollständigen Wirklichkeit

Unsere Doppelnatur von Form und gleichzeitig Grenzenlosigkeit macht uns oft noch Mühe oder wir zögern ängstlich vor der Anerkennung der Tatsache zurück, dass wir in gewissem Sinne immer auch Anteil an der Grenzenlosigkeit haben. Durch die Praxis der Zen-Übung können wir zunehmend mit dem in Kontakt kommen, was wir immer auch sind, und wir öffnen uns damit einer neuen Erfahrungsdimension.

Das erwähnte Koan stammt aus der Sammlung Mumonkan, Fall Nr. 20: Shôgens Ein Mann großer Kraft.
Zitat aus: Thich Nhat Hanh. Wie Siddharta zum Buddha wurde. Theseus, 1991

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Z0058 Buddhas Blumenpredigt

Oi Saidan Roshi spricht in diesem Vortrag in der großen Halle des Lebensgarten Steyerberg über die Übergabe der Lehre des Buddha in den Westen und anhand der Figur des Vimalakirti über die Rollen von Laien-Buddhisten und Mönchen und Nonnen im Zen.

Z0057 Über die Wahrnehmung 4

Dogen’s Erleuchtete Sicht (aus dem Shobogenzo)

Die Methoden, mit denen wir im Zen unsere Sicht erneuern, muten etwas merkwürdig an und haben manchmal sogar etwas Abschreckendes. Aber auch im ganz normalen Leben werden wir zum Umgang mit merkwürdigen Situationen herausgefordert. Was bedeuten die Katsu-Schreie des Alltags? Wie sieht das aus wenn man mit dem Buddha-Auge schaut?

Die Stimulierung des Buddha-Auges durch unerleuchteten Ausdruck eigener Bedürfnisse ist ein weit verbreitetes Phänomen. Hinter diesen Phänomenen liegen die menschlichen Bedürfnisse, die allen Buddha-Naturen zugehörig sind – unsere eigenen und die der Anderen. Den Buddha-Weg zu gehen, bedeutet auch, diese Bedürfnisse angemessen auszudrücken und sich um ihre Erfüllung zu kümmern.

Es geht darum, die Wahrnehmung im Buddha-Sinne zu entwickeln und die Dinge in ihrem Sosein zu erkennen. Das eigentliche Erkennen, den Zusammenhang mit uns selbst erkennen, tiefes Schauen, tiefes Hören, tiefes Fühlen und tiefes Schmecken lernen.

Beispielsweise kann tiefes Schmecken zu der Erkenntnis führen: “Weniger ist mehr.” Die Bescheidenheit entwickelt sich aus dem größeren Genuß und der vollen Aufmerksamkeit. Die Dinge ungenossen, ungekostet und oberflächlich berührt wegzuwerfen und direkt auf das Nächste zu springen, verursacht das Problem. Es lohnt ein Blick in das Fülle-Universum.

 

 

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Neujahrsesshin – „Klarheit, Kommunikationsfähigkeit und Konfliktlösungsstrategien durch die Übungen des Zen“ mit Jürgen Dai Yu Windhorn und Katharina Ho Sei Weber

Datum: 31.12.2018 - 04.01.2019 (Beginn: 17:30 Uhr, Ende: 14:00 Uhr)
Ort: Choka Sangha - ToGenJi

Meditation in der Tradition des Rinzai – Zen

mit Jürgen Dai Yu Windhorn und Katharina Ho Sei Weber

Mit der Stille zwischen den Jahren, in den “Rauhnächten”, in die Stille gehen. Das Vergangene reflektieren und loslassen, sich für das neue Jahr öffnen. 

So wie die Natur in dieser Zeit inne hält, Kräfte sammelt und sich auf die neue Wachstumsperiode vorbereitet, so können auch wir uns eine solche Pause schenken.

In der Meditation nachspüren, welche Ereignisse im vergangenen Jahr von Bedeutung waren, was noch nachhängt und was Kraft gegeben hat. Auf was freue ich mich, was möchte ich weiter entwicklen oder vollenden. Sehe ich meinen Weg schon oder will ich ihn noch finden.

In diesem Sesshin gibt es Raum für diesen Übergang.

Selbstverständlich ist dieses Sesshin auch einfach zum stillen Sitzen und als persönliches Retreat geeignet

Kursgebühr als Spende kann direkt bar vor Ort gegeben werden.

Wer nur an einzelnen Tagen teilnehmen kann, teile bitte mit, welche Tage es sein werden.

VNB-Logo Diese Veranstaltung findet in der pädagogischen Verantwortung des VNB-Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen statt.

Buchung

Anmeldung sind für diese Veranstaltung nicht mehr möglich.

Lehrgang Wildnispädagogik II Nord 2019 Modul 6

Datum: 29.01.2021 - 31.01.2021 (Beginn: 17:00 Uhr, Ende: 15:00 Uhr)
Ort: Choka Sangha - ToGenJi

Für Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Wildnispädagogik-Lehrgangs bitte hier Unterkunft und Verpflegung buchen.

Buchung

Ticket-Typ Preis Plätze
Verpflegung ohne Unterkunft im ToGenJi 44,00 €
Verpflegung und Unterkunft im 4-Bett-Zimmer 74,00 €
Verpflegung und Unterkunft im Matratzenlager 64,00 €
Verpflegung und Unterkunft im mitgebrachten Zelt 54,00 €

Bitte überweise den vollen Betrag an:
Choka Sangha e.V.
IBAN: DE82 2566 2540 0008 8668 02
BIC: GENODEF1STY

ACHTUNG: Die Buchung ist erst abgeschlossen, wenn der volle Betrag auf unserem Konto eingegangen ist!

Lehrgang Wildnispädagogik II Nord 2019 Modul 2

Datum: 03.01.2020 - 05.01.2020 (Beginn: 17:00 Uhr, Ende: 15:00 Uhr)
Ort: Choka Sangha - ToGenJi

Für Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Wildnispädagogik-Lehrgangs bitte hier Unterkunft und Verpflegung buchen.

Buchung

Ticket-Typ Preis Plätze
Verpflegung ohne Unterkunft im ToGenJi 44,00 €
Verpflegung und Unterkunft im 4-Bett-Zimmer 74,00 €
Verpflegung und Unterkunft im Matratzenlager 64,00 €
Verpflegung und Unterkunft im mitgebrachten Zelt 54,00 €

Bitte überweise den vollen Betrag an:
Choka Sangha e.V.
IBAN: DE82 2566 2540 0008 8668 02
BIC: GENODEF1STY

ACHTUNG: Die Buchung ist erst abgeschlossen, wenn der volle Betrag auf unserem Konto eingegangen ist!

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Z0065 Predigen angesichts einer einzigen Antwort

Christoph Rei Ho Hatlapa spricht über die verschiedene Interpretationen der Lehre des Buddha und dass es hilfreich ist, sich damit zu beschäftigen und in wieweit die Zenübung hilft, das Verständnis zu vertiefen.

Er erzählt über seine Erfahrungen mit Dogmen und Weltanschauungen und folglich seiner Zurückhaltung und Respekt gegenüber dem großen Kanon des Buddha.
Das Undogmatische des Zen hat ihn besonders angezogen. Aus seiner Erfahrung ist es von großem Wert, sich mit der Lehre auseinanderzusetzen, da dadurch Fragen entstehen, die uns auf dem Weg weiterhelfen können.

Ummon, z.B., hört, dass der fragende Mönch, der ein sehr guter Kenner der Lehre Buddhas war, viele Widersprüche in Buddhas Lehre wahrnimmt, dass er verwirrt ist und es ein Bedürfnis nach Klarheit gibt.

Wie kann man Ummons knappe Antwort: „Ein einziger Zuspruch!“ (eine der verschiedenen Übersetzungen) verstehen?

Christoph erwähnt die unterschiedlichen Übersetzungen des Koans und die tiefere Bedeutung der Auslegungen von Ummons Antwort.

Zum Beispiel empfiehlt Oi Saidan Roshi folgende Übersetzung: „Preaching facing one answer“, also, „..einer Antwort gegenübersitzen“. Es war in China üblich, im Angesicht des Buddha eine Predigt zu halten. Der Meister saß dem Buddha, oft schweigend, gegenüber.

Ummons Anwort weist darauf hin, dass sowohl in dem Sprechen, wie auch in dem Schweigen des Buddha eine einzige Botschaft verkörpert wird.

Was ist das für eine Botschaft?

Der ganze Zweck der Buddhalehre ist das Wohlergehen aller.
Was kann uns glücklich machen, jenseits unserer Vorstellungen und Wünsche an das Leben?

Welches Bedürfnis erfüllen wir uns, wenn wir zu einem Sesshin kommen?
Wie können wir dem Ausdruck verleihen?

Buddhas Lehre weist auf die genau Erforschung der Bedingungen. Welche Bedingungen tragen zu unserem Leben bei? Zu unserem Glück, zu unserem Unglück?Begriffe, die im Teisho vorkommen:

Abhidharma- der 3. Teil des Pali-Kanon Texte zum Abbidhara u.a. hier
Vinhabthi Vijnana – 5 Sinne + Denken
Vijnana – Wissen von der Welt / Bewusstsein
Alaya Vijnana – Speicherbewusstsein / das 8. Bewusstsein / „Samen“- Bewusstsein
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Rohatsu-Sesshin – „Klarheit, Kommunikationsfähigkeit und Konfliktlösungsstrategien durch die Übungen des Zen“ mit Christoph Rei Ho Hatlapa

Datum: 01.12.2019 - 08.12.2019 (Beginn: 17:30 Uhr, Ende: 14:00 Uhr)
Ort: Choka Sangha - ToGenJi

Meditation in der Tradition des Rinzai – Zen

Schon von Kindheit an entwicklen wir in uns Haltungen, Gewohnheiten und Einstellungen zu uns und der uns umgebenden Welt. In den damaligen Situationen war das meist angemessen. Heute jedoch hindern uns diese „Konzepte“ daran, spontan und gleichzeitig angemessen zu handeln. Projektionen und Konzepte verstellen uns den Weg, wirklich wahrzunehmen, zu sehen hinter dem Offensichtlichen und Präsentierten, zu hören, was eigentlich gemeint ist und uns in unser Gegenüber hineinzuversetzen.

So verstricken wir uns in Situationen in unserem Leben, Konflikte entstehen und uns fehlt die Klarheit im Denken und Fühlen jenseits dieser Gewohnheitsmuster.

Die Übung des Zen, bei Choka Sangha in weitgehend traditioneller Form gelehrt, unterstützt uns dabei, diese anerworbene Konzepte in uns zu entdecken. Die Stille und die Einkehr, die Betrachtung unserer inneren Vorgänge und die stete Unterstützung durch den Lehrer im persönlichen Gespräch sowie Vorträge über die Geschichte und Lernbeispiele geben uns mehr und mehr Freiheit, Konzepte loszulassen und authentisch und konstruktiv auch mit schwierigen Situationen umzugehen.

Klarheit in der Wahrnehmung einer Situation und des anderen Menschen führt zu klarer, einfühlsamer Kommunikation und damit zu Konfliktkompetenz.

Wer nur an einzelnen Tagen teilnehmen kann, teile bitte mit, welche Tage es sein werden.

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Buchung

Ticket-Typ Preis Plätze
Kursgebühr
Kursgebühr für das gesamte Sesshin für alle, die noch nicht Vereinsmitglied oder Vielsitzer sind.
320,00 €
Kursgebühr für Vereinsmitglieder
Kursgebühr für das gesamte Sesshin für Vereinsmitglieder von Choka Sangha.
160,00 €
Kursgebühr für Vereinsmitglieder - Vielsitzer
Kursgebühr für das gesamte Sesshin für unsere Vereinsmitglieder, die mehr als 3x mal pro Jahr zu einem Sesshin kommen.
115,00 €
Vollpension mit Unterkunft im 4-Bett-Zimmer 346,50 €
Vollpension mit Unterkunft im Matratzenlager 311,50 €
Vollpension mit Unterkunft im mitgebrachten Zelt 276,50 €
Vollverpflegung mit Unterkunft im 4-Bett-Zimmer- Einzeltage 49,50 €
Vollverpflegung mit Unterkunft im Matratzenlager- Einzeltage
Anzahl der Tage = Anzahl der Tickets
44,50 €
Vollverpflegung ohne Unterkunft
für diejenigen, die in einem Einzel- oder Doppelzimmer im Lebensgarten schlafen wollen und es dort auch selber buchen. Kontakt Lebensgarten Telefon: 05764-2370
241,50 €

Bitte überweise den vollen Betrag an:
Choka Sangha e.V.
IBAN: DE82 2566 2540 0008 8668 02
BIC: GENODEF1STY

ACHTUNG: Die Buchung ist erst abgeschlossen, wenn der volle Betrag auf unserem Konto eingegangen ist!